Aktuelles aus der englischen Liga

Es sieht eng aus an der Spitze der Premier League. Während der ewige Sieger Manchester United enorm auf den siebten Platz abgeschlagen ist, kämpfen der FC Arsenal, Manchester City und FC Chelsea vorne um die ersten drei Positionen. Liverpool hat es mittlerweile ebenfalls nur noch auf einen undankbaren vierten Rang verschlagen, momentan liegt die nordenglische Mannschaft mit sechs Punkten Rückstand hinter Chelsea auf Platz drei. Diese Woche könnte wieder große Veränderungen an der Spitze mit sich bringen und vielleicht schafft es ja auch der krisengeplagte Verein Manchester United, an die Spitze aufzuschließen. In der laufenden Woche trifft die Mannschaft auf den Tabellenletzten Cardiff City. Ein Hoffnungsstreifen am Horizont, dass es mit der laufenden Saison doch noch etwas wird. Mit dem enormen Rückstand, den ManU mittlerweile auf die Spitze der Tabelle hat, müsste bei Arsenal, Chelsea und Co allerdings eine Menge schief laufen, damit Manchester sie einholen kann.

Die Wettbüros und Wettanbieter im Internet werden jedenfalls in dieser Woche wieder alle Hände voll zu tun haben. Verteidigt sich Arsenal auf der Topplatzierung oder schaffen es Manchester City oder Chelsea, den Führenden von seinem Thron zu stoßen? Wer selber mittippen möchte, kann das unter anderem unter diesem Link tun: Unibet. Auf Manchester United zu setzen, wäre bei diesem Mal wahrscheinlich auch nicht komplett vermessen, denn mit dem Tabellenletzten Cardiff City können es selbst die krisengeplagten Jungs der einstigen Top-Mannschaft sicherlich aufnehmen.

Doch was kann man langfristig gegen die schwere Krise tun, in der der Verein steckt? Die Champions League ist zumindest noch nicht verloren. Im Februar steht die nächste Runde, das Achtelfinale an, und Gegner Olympiakos Piräus wäre durchaus bezwingbar. Um seinen Status zu halten, hat Manchester nicht nur für 45 Millionen Euro den spanischen Fußball-Nationalspieler Juan Mata engagiert, angeblich wurden Wayne Rooney auch Rekordsummen dafür geboten, dass er bei der Mannschaft bleibt und sich kein lukrativeres Ziel sucht. Man munkelt, dass die Bosse von Manchester United unter anderem auch den bei Bayern München spielenden Deutschen Toni Kroos im Visier haben. Vielleicht fehlen dem Verein wirklich ein paar Größen, die es schaffen, den Karren aus dem Dreck zu ziehen.

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